Mission: Sturm des Chaos

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Der Polizeichef hat euch nach der Beendigung der „Sache“ mit dem Piratensender wieder zu sich gerufen. „Wir haben die gefangen genommenen Bediensteten gründlichst verhört, aber sie haben sich nicht sehr kooperativ gezeigt. Sie stellen sich stur und wir sind nun mit unserem Latein am Ende. Wenn Sie vielleicht noch einmal kurz nachhelfen könnten.“

Das lasst ihr euch nicht zweimal sagen, und nur Minuten, nachdem ihr zu ihnen gelassen wurdet, meint ihr zwischen den Schreien und dem Wimmern etwas herauszuhören, das sich wie „noch mehr“ und „bekommt uns nicht“ anhört. Danach fällt auch der letzte in Ohnmacht. "Na ja, besser als nichts", denkt ihr euch und macht euch wieder zurück auf den Weg zum Polizeichef.

Als der Polizeichef euren Bericht angehört hat, beginnt er sich am Schnurrbart zu zupfen und etwas von "widerliche Subjekte" und "das erklärt einiges" zu murmeln. Im einer kurzen Besprechung erhaltet ihr alle wichtigen Details. So sind anscheinend Flugzettel eines neuen Piratensenders aufgetaucht, diesmal allerdings in besserer Qualität, was entweder auf bessere Ausrüstung oder hochrangige Hintermänner hindeutet. Noch dazu ist dieser neue Sender innerhalb kürzester Zeit entstanden. Nun soll ein Team Undercover in den Senderkomplex eindringen und Informationen darüber besorgen, wie der Untergrund so schnell reagieren konnte und nach Möglichkeit eventuell vorhandene Geldgeber oder hochrangige Hintermänner identifizieren. Als Treffpunkt wird ein Asialaden genannt, von dem schon der letzte Sender mit Lebensmitteln beliefert wurde, und der diese Aufgabe nascheinend wieder übernommen hat. Als Lieferanten verkleidet soll das Team in den Sender eindringen.
Eine Geheimmission! Na toll. Und keine Chance, sich davor zu drücken. Na dann los.


Schwierigkeitsgrad: niedrig
Konfigurationsaufwand: mittel

Empfohlen
6 - 7

verfügbar
4 - 10



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