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„Erst wenn der letzte Stein geworfen, die letzte Wand besprüht und der letzte Demonstrant verhaftet ist, werdet ihr feststellen, dass der Zug längst abgefahren ist.“
Das ist zwar nur fast ein indianisches Sprichwort, aber die traurige Wahrheit im Jahr 2066. Da hätte man seinen Hintern wirklich mal etwas früher auf die Straße bewegen müssen.
Vor- und Nachteile
Boni auf Attribute
| Attribut
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Modifikator
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| Kraft
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+1
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| Hitpoints
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+7
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| Orden
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+1 +15% der Heldenstufe
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Boni auf den Rang von Fertigkeiten
Boni auf Angriffe
| Angriffsart
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Modifikator
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| Fernkampf
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+25% der Heldenstufe
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| F. entschärfen
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-34% der Heldenstufe
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| Panzerbrechend
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+17% der Heldenstufe
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Boni auf die Anfälligkeit gegen Schäden
| Schadensart
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Angriffsart
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Bonus (r)
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| Chemisch
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alle
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-15% / -15% / -15%
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| Biologisch
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alle
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+15% / +15% / +15%
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| Elementar
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Fernkampf (z)
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-10% / -10% / -10%
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(r) bei normalen / guten / kritischen Treffern (z) zusätzlich zu anderen Anfälligkeiten
Erlaubte Klassen:
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„Nico … he Nico! Aufwachen!!“ Müde wälzt sich der junge Mann herum und zieht sich die decke über den Kopf. „Wsnlsss?“ „Nico … SCHWING DEINEN HINTERN AUS DEM BETT!!! In ner knappen Stunde geht die Demo los. Wir brauchen jeden, das weißt Du. Ich geh’ ins Archiv und suche das richtige Pappschild … der Kaffee ist warm. “ Nico blickt müden Auges der jungen Frau hinterher, die sich in Richtung Besenkammer in Bewegung setzt und zwischen gebrauchten Schildern und Spruchbändern nach etwas passendem sucht. „Worum gings denn heute?? Habe irgendwie den Überblick verloren …“ Jenny wirft der müden Gestalt, die sich an eine schmuddelige Kaffeetasse klammert einen wütenden Blick zu. „Verdammt, etwas mehr Engagement bitte. Es geht um Tierversuche in der Kosmetikbranche. Wir sind dagegen. Du erinnerst Dich?“ „Hmja, stimmt ja …“
Eine knappe Stunde später gesellen sich Nico und Jenny zu dem kleinen Grüppchen vor dem Konzerngebäude und stellen sich in Position. Eine bunt anmutende, langhaarige Gestalt schiebt sich auf sie zu und grinst breit. „Aaah, ihr seid auch wieder dabei, wie schön. Ich dachte schon, ihr kommt nicht. Die Situation ist folgende – wir wollen verhindern, dass in einer knappen Stunde ein LKW mit neuen Versuchstieren das Konzerngelände erreicht. Die Demo ist als „friedliche Kundgebung gegen Tierversuche“ angemeldet, es dürfte also nicht gleich zu einem Schusswechsel kommen. Wir erwarten noch eine Gruppe von etwa 30 Produkttestern zur Kundgebung. Abgesprochen ist, dass wir die Reifen des Wagens zerstechen wenn er zum stehen gebracht ist und dass wir die im LKW befindlichen Kaninchen unter uns aufteilen, bevor die Konzernschutztruppe anrückt. Ah, da kommen die Testies ja endlich …“ Nico wirft einen Blick auf die mager und krank aussehenden Personen, die sich nun dem Demoleiter anschließen. „Mann, die armen Kerle haben’s echt nicht einfach. Sie müssen einen Scheissjob machen , und dann setzt man sie auch noch auf die Straße …erstaunlich, dass sie sich für die Tiere einsetzen …“ Jenny schaut ihren Freund verblüfft an. „Was hast Du denn geraucht? Für die Tiere einsetzen?? Man könnte meinen, Du bist im Jahre 2010 hängen geblieben, hast ja keinen Plan, worum’s hier geht. Die Konzernfuzzies haben denen gekündigt, weil ein paar Kaninchen ihrer Meinung nach besser dazu taugen, die Kosmetika zu testen. Stell Dir das mal vor, die sitzen wegen so nem Haufen Plüschies arbeitslos auffer Straße!! Wenn der Konzern aber keine Kaninchen für die Versuche hier durch bekommt, müssen die ihre Testies wieder einstellen, um den Zeitplan einzuhalten. Ausserdem … Kaninchenragout nach dem Rezept meiner Oma, mann, dafür geh ich jederzeit auf die Straße.“
Danke für diesen Text an Ivoree von Bravo
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